Betriebswirtschaftliche Beratung: Ein attraktives Beratungsfeld für Steuerberater!

In der Studie STAX 2015 konnten wir lesen, dass der betriebswirtschaftliche Umsatzanteil im Steuerberatergeschäft innerhalb von 2 Jahren von 2,0 % auf ganze 4,2 % stieg. Das Potenzial ist damit sicher noch nicht annähernd ausgeschöpft. Denn orientiert man sich am Umsatzanteil “Rechnungswesen” (… das ist immerhin die Datenbasis für ein betriebswirtschaftliches Angebot des Steuerberaters) mit rund 25 % so gibt es hier noch „jede Menge Luft“. Hinzu kommt das sich nach Umfragen mehr als 60 % der Mandanten von ihren Steuerberatern auch betriebswirtschaftliche Dienstleistungen und die aus einer Hand wünschen.

Der Weg in die betriebswirtschaftliche Beratung, wie kann er aussehen?

Antworten finden Sie in meinem Beitrag für NWB auf digital-steuern.de:
www.digital-steuern.de/2017/05/11/betriebswirtschaftliche-beratung-ein-attraktives-beratungsfeld-fuer-steuerberater/

Weitere Beiträge:
https://www.digital-steuern.de/author/hs/

Bedeutet die Digitalisierung wirklich das Ende für Steuerberater?

Auszug meines Beitrags für NWB vom 17.03.2017:

„Werde ich noch jung sein, wenn ich älter bin?“, textete vor 40 Jahren Konstantin Wecker für Reiner Schöne. Gute Frage! Heute könnte die Formulierung in Bezug auf den Berufsstand der Steuerberater lauten: „Werde ich noch da sein, wenn ich älter bin?“. Angesichts des Trends der deutschen Steuerbehörde zur Digitalisierung und zum E-Government müssen sich Steuerberater neue Geschäftsfelder erschließen, wenn sie nicht eines Tages überflüssig sein wollen. Betriebswirtschaftliche Beratung ihrer Kunden basierend auf Standardlösungen im FinanzControlling könnte die Lösung sein.

Der Beitrag ist hier online verfügbar:
https://www.nwb.de/de-de/articles/fachbeitraege/sterben%20stb%20durch%20digitalisierung%20aus