Ist die Digitalisierung bei der BWA schon angekommen?

Auszug meines Beitrags auf digital-steuern.de (NWB Verlag):

„Für den Unternehmer ist die BWA häufig die wichtigste betriebswirtschaftliche Informationsquelle für sein Unternehmen. Auch die Hausbank liebt die BWA: Denn sie ist leicht verfügbar, preiswert und hilft der Bank die gesetzlichen Anforderungen des § 18 KWG „Überblick über die wirtschaftliche Situation des Bankkunden“ ohne großen Verwaltungsaufwand zu erfüllen.

Der Steuerberater erstellt die BWA mit geringem Aufwand aus den Daten der Finanzbuchhaltung. Aber häufig ohne Erläuterung oder Kommentar.“

Weiterlesen auf digital-steuern.de:
https://www.digital-steuern.de/2017/10/17/ist-die-digitalisierung-bei-der-bwa-schon-angekommen/

Betriebswirtschaftliche Beratung: Ein attraktives Beratungsfeld für Steuerberater!

In der Studie STAX 2015 konnten wir lesen, dass der betriebswirtschaftliche Umsatzanteil im Steuerberatergeschäft innerhalb von 2 Jahren von 2,0 % auf ganze 4,2 % stieg. Das Potenzial ist damit sicher noch nicht annähernd ausgeschöpft. Denn orientiert man sich am Umsatzanteil “Rechnungswesen” (… das ist immerhin die Datenbasis für ein betriebswirtschaftliches Angebot des Steuerberaters) mit rund 25 % so gibt es hier noch „jede Menge Luft“. Hinzu kommt das sich nach Umfragen mehr als 60 % der Mandanten von ihren Steuerberatern auch betriebswirtschaftliche Dienstleistungen und die aus einer Hand wünschen.

Der Weg in die betriebswirtschaftliche Beratung, wie kann er aussehen?

Antworten finden Sie in meinem Beitrag für NWB auf digital-steuern.de:
www.digital-steuern.de/2017/05/11/betriebswirtschaftliche-beratung-ein-attraktives-beratungsfeld-fuer-steuerberater/

Weitere Beiträge:
https://www.digital-steuern.de/author/hs/